{"id":22255,"date":"2023-12-13T09:20:21","date_gmt":"2023-12-13T09:20:21","guid":{"rendered":"https:\/\/ezenz.de\/?p=22255"},"modified":"2023-12-18T08:09:54","modified_gmt":"2023-12-18T08:09:54","slug":"was-bieten-wir-denen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ezenz.de\/de\/was-bieten-wir-denen\/","title":{"rendered":"Was bieten wir denen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Eine kurze Zusammenfassung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Oktober 2023 f\u00fchrte das Ezenz e.V. eine quantitative und randomisierte Umfrage mit 15 Fragen durch. Die Teilnehmer wurden gebeten, ihre Antworten auf einer Skala von 1 bis 7 zu geben, um den Grad der Zufriedenheit der indischen Fachkr\u00e4fte zu ermitteln, die nach Deutschland migriert sind. Ein Zeitraum von nicht mehr als drei Jahren, in dem man in Deutschland lebt. Der Grund daf\u00fcr ist, dass sich die Migranten in dieser Zeit noch nicht vollst\u00e4ndig an die Kultur des Gastlandes angepasst haben, ihre Erwartungen angepasst haben oder bestimmte Aspekte der Kultur ablehnen. Im Hinblick auf unser Ziel war dies ein Vorteil. Am Ende des Artikels werden die Ergebnisse pr\u00e4sentiert. Von f\u00fcnfzehn Fragen erhielt eine Frage die Note 5,4, und drei von f\u00fcnfzehn erhielten eine Bewertung von 4,7 bis 4,9. Die anderen elf Fragen erhielten eine Bewertung von mittelm\u00e4\u00dfig bis schlecht und erreichten eine Bewertung von 3,1 bis 4,5. Lassen Sie uns 2 Fragen n\u00e4her ansehen: Die erste Frage, \u201eIch bin zufrieden, dass ich nach Deutschland gezogen bin\u201c, erhielt eine Bewertung von 4,9 von 7 Punkten, was 70 % entspricht. Ein Wert von 80 % h\u00e4tten wir als ermutigend angesehen. Frage 4 \u201eEs war einfach, Freundschaften mit Einheimischen zu Schlie\u00dfen.\u201c Erhielt eine schlechte Bewertung von 3,1 von 7 oder 44,28 %.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Indische Experten sind keine Gastarbeiter<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Artikel, darunter einer von InterNations mit dem Titel Expats in Deutschland geh\u00f6ren zu den ungl\u00fccklichsten weltweit, haben die Schwierigkeiten festgestellt, in Deutschland Freunde zu finden. Ihr Gl\u00fcckswert liegt bei 64, was unter dem globalen Durchschnitt von 72 % liegt. Ein weiterer Artikel besch\u00e4ftigt sich mit dem Thema \u201eDie Expats aus Berlin und Hamburg geh\u00f6ren zu den ungl\u00fccklichsten Menschen weltweit\u201c (Oliver Logan, 16. November 2023). Das Ergebnis repr\u00e4sentiert die Entwicklung der Gesellschaft; Obwohl einige Menschen Deutschland schnell f\u00fcr schuldig halten, sehe ich keinen Fehler darin. Gesellschaften entwickeln sich nicht als Reaktion auf \u00e4u\u00dfere W\u00fcnsche. Daher ist es unrealistisch, von den Einheimischen zu erwarten, dass sie ihr Verhalten auf Anfragen \u00e4ndern, das ihrer Kultur zuwiderl\u00e4uft, um der Migration willen. Man muss sich der Realit\u00e4t stellen, und wir k\u00f6nnen in Betracht ziehen, uns darauf einzustellen, um eine M\u00f6glichkeit zu finden, mit ihr umzugehen. Diese Akzeptanz basiert auf der Vorstellung, dass Menschen, die freiwillig nach Deutschland gekommen sind, kein soziales Paradies finden werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als ich 1979 das erste Mal hierher kam, waren die Dinge gelinde gesagt schwierig. Ich habe mich entschieden, hier zu bleiben, weil die Vorteile die Nachteile in meiner Heimat \u00fcberwogen. Es gab eine klare Ablehnung und eine gro\u00dfm\u00fctige Haltung gegen\u00fcber den Fremden, die als Ausl\u00e4nder bezeichnet und als minderwertig angesehen wurden. Menschen mit ausl\u00e4ndischem Aussehen wurden stereotyp als Gastarbeiter bezeichnet, d. h. als Niedriglohnempf\u00e4nger, die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Deutschland gestr\u00f6mt waren, um dem gravierenden Mangel an m\u00e4nnlichen Arbeitskr\u00e4ften zu begegnen. Es wurde allgemein angenommen, dass Deutschland ihnen half. In Wirklichkeit hat niemand versucht, sie einzubeziehen oder ihre Bed\u00fcrfnisse in einer durchdachten Debatte zu ber\u00fccksichtigen. Die 1.000.000ste Person, die 1964 ankam, wurde mit einem Moped begr\u00fc\u00dft. Viele M\u00e4nner lie\u00dfen ihre Familien zur\u00fcck, arbeiteten unerm\u00fcdlich und halfen beim Aufbau dieses Landes. Sp\u00e4ter holten sie ihre Familie nach und versuchten, sich so wenig wie m\u00f6glich in die Gesellschaft einzugliedern. Erst in den sp\u00e4ten 1980er Jahren begannen sich die Einheimischen zu fragen, was genau ein &#8222;Gastarbeiter&#8220; ist. Urspr\u00fcnglich waren sie als vor\u00fcbergehenden Arbeiter vorgesehen, aber sie blieben. An Integration und die Unterst\u00fctzung der Neuank\u00f6mmlinge beim Erlernen der deutschen Sprache wurde \u00fcberhaupt nicht gedacht. Fast ein ganzes Jahrzehnt lang waren sie die Pointe v\u00f6llig dummen Humors. Anfang der 1990er Jahre begannen die deutschen Medien \u00fcber das Ph\u00e4nomen der indischen IT-Experten zu berichten, als sei es ein Wunder, mit dem niemand gerechnet hatte. Die wahre Erkl\u00e4rung lag in der Tatsache, dass die deutschen Medien den Wandel ignorierten, den das indische Bildungssystem durchgemacht hatte. J\u00fcrgen R\u00fcttgers von der CDU hatte im Jahr 2000 die beste L\u00f6sung f\u00fcr dieses Problem gefunden: \u201eKinder statt Inder\u201c. Seine Begr\u00fcndung war gut, au\u00dfer dass er zu sp\u00e4t war. Anstatt sich auf indische Experten zu verlassen, schlug er vor, die Kinder in die Schule mit Computerkenntnissen auszustatten. Die deutschen Medien geben sich oft der Sensationslust hin, anstatt ihre Arbeit nachzukommen und die Menschen \u00fcber das Weltgeschehen zu informieren. Wenn die Medien ihre Verantwortung erf\u00fcllt h\u00e4tten und die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber die Entwicklungen im indischen IT-Sektor seit den 1980er Jahren aufgekl\u00e4rt h\u00e4tten, h\u00e4tten einige Deutsche m\u00f6glicherweise fr\u00fcher reagiert. Selbst nach 23 Jahren hat die Wirtschaft immer noch Schwierigkeiten, Inder zu gewinnen, und die Antwort von Herrn R\u00fcttgers an die Kinder scheint Illusionen zu widerspiegeln. Die Hauptursache f\u00fcr den Mangel an Humanressourcen ist der Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang, der durch die moderne Lebensweise verursacht wird. Professor Andreas Reckwitz hat das Buch Die Gesellschaft der Singularit\u00e4ten geschrieben, das einige Aspekte dieser Angelegenheit detailliert behandelt. Der Mangel an vielen Fronten beschr\u00e4nkt sich nicht auf Arbeiter- oder Angestelltenjobs; selbst die qualifiziertesten Bewerber m\u00fcssen angelockt werden<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Eine wichtige Frage<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Einwanderungsbestimmungen wurden vom Gesetzgeber aufgrund der ernsten Situation \u00fcberarbeitet. Sind die Menschen informiert und bereit f\u00fcr die Ankunft der Neuank\u00f6mmlinge? Diese Frage ist die bedeutendste. Finden Fachkr\u00e4fte in diesem Land eine Willkommenskultur vor, die sie motiviert, nach Deutschland zu kommen, oder werden sie weiterhin als Fl\u00fcchtlinge und Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge behandelt? Am 26. November 2023 fragte Rainer Dulger, der Pr\u00e4sident des Arbeitgeberverbandes, in der ARD: \u201eWas bieten wir denen denn?\u201c Sie dazu zu bringen, ihre Gastarbeitert\u00e4tigkeit mit einem geschenkten Moped in aller Stille auszu\u00fcben, wird nicht ausreichen. Die Frage von Herrn Dulger bietet uns eine Chance, \u00fcber unseren Fehlern nachzudenken und daraus Lehre zu ziehen und die \u00d6ffentlichkeit rechtzeitig in einer Debatte zu beziehen und korrekt zu informieren. Wenn die Medien nicht handeln, werden sie wieder von den Folgen der Unt\u00e4tigkeit \u00fcberrascht werden. Es ist an der Zeit, dass Sie das Land aktiv bei der Erreichung seiner Ziele unterst\u00fctzen. Welche Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnten die Medien ergreifen? Ein kluger Mensch kann sich an einem Zitat aus Avishai Margalits Buch Politik der W\u00fcrde ein guter Leitgedanke gewinnen: <em>&#8222;&#8230;da\u00df zwischen der Abschaffung von \u00dcbeln und der F\u00f6rderung von Gutem ein gewichtiges Missverh\u00e4ltnis besteht. Es ist sehr viel dringender, unertr\u00e4gliche \u00dcbel zu beseitigen, als Gute zu schaffen. Dem\u00fctigung ist ein schmerzliches \u00dcbel, Achtung hingegen ein Gut; Dem\u00fctigung zu vermeiden sollte daher wichtiger sein, als Achtung zu zollen.\u201c<\/em>. In seinen \u00dcberlegungen l\u00e4sst er sich auch von Carl Poppers Buch Die offene Gesellschaft und ihre Feinde inspirieren. Margalits \u00dcbel wird durch die \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien verursacht, und wenn sie nicht entfernt werden, wird Deutschland Schwierigkeiten haben, qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte zu halten oder zu gewinnen. Sie verbreiten entweder einseitige und falsche Berichte oder schweigen. Zwischen 2019 und 2023 haben etwa hundert junge indische Fachkr\u00e4fte mich aus verschiedenen Gr\u00fcnden kontaktiert, unter anderem aus der \u00dcberzeugung, dass die deutschen Medien Indien mit Verachtung behandeln und dem\u00fctigen. Ein weiterer Streitpunkt war, dass indische Eltern das Gef\u00fchl hatten, dass die Schulb\u00fccher ihrer Kinder Indien so darstellten, als ob Deutschland im 18. Jahrhundert stecken geblieben sei. Die deutsche Wirtschaft braucht dringend indische Fachkr\u00e4fte, aber man muss den Menschen klar machen, dass sie keine Gastarbeiter sind. Wenn wir Gespr\u00e4che und Interviews mit diesen Experten \u00fcber ihre Themen f\u00fchren, k\u00f6nnten sie sich mehr geh\u00f6rt und wertgesch\u00e4tzt f\u00fchlen. Soweit ich das im Jahr 2015 beurteilen kann, haben sich die Einheimischen immer sehr gro\u00dfz\u00fcgig und hilfsbereit gezeigt, wenn sie um Hilfe gebeten wurden. Dieser Segen scheint sowohl von den Nachrichtenmedien als auch von den f\u00fchrenden Politikern des Landes ignoriert zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schande oder Ehrerbietung??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Inder reagieren sensible, wenn sie kolonialer \u00dcberheblichkeiten und Einstellung sehen. In den deutschen Medien ist dies \u00fcblich. Am 1. Dezember 2023 teilte die Deutsche Welle ein Foto eines Fanatikers mit, der damit drohte, im November 2023 ein Flugzeug der Air India zu bombardieren und am 13. Dezember 2023 die Grundlagen der indischen Demokratie anzugreifen. Laut der DW ist er ein Aktivist. Viele Menschen in der indischen Diaspora halten dies f\u00fcr beleidigend und dem\u00fctigend.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ezenz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/image1.jpeg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n<p>Bis zum 1. Februar 2002 war Ahmed Omar Saeed Sheikh als Freiheitsk\u00e4mpfer in den Medien bekannt, obwohl er ein militanter Islamist war. Er und seinesgleichen griffen Indien an, und die Vereinigten Staaten und die Europ\u00e4ische Union sahen tatenlos zu. Erst nach dem Mord an Daniel Pearl, einem unschuldigen Wall-Street-Journalisten, bezeichneten die gleichen Nachrichtensender ihn erneut als Terrorist. Auf diese Unachtsamkeit gegen\u00fcber ihrem Leid reagieren die Inder \u00e4u\u00dferst empfindlich. Aus diesem Grund lehnen sie es ab, \u00fcber die aktuelle Situation der Ukrainer zu sprechen, obwohl sie mit dem Krieg nicht einverstanden sind und mit ihrer Not mitf\u00fchlen.<\/p>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gibt es eine L\u00f6sung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die L\u00f6sung besteht darin, sie n\u00e4her an sich heranzulassen und nicht so zu tun, als seien terroristische Bedrohungen Indiens Aktivisten f\u00fcr Deutschland oder als sei es eine Art Redefreiheit. Diese ist in den Augen von den indischen Diaspora eine absichtliche und fahrl\u00e4ssige Verharmlosung und eine schmerzhafte Dem\u00fctigung und ein \u00dcbel, wenn ich Margalits Gedanken interpretiere. Wenn Sie Herrn Dulger eine Antwort geben wollen, ist es dringend notwendig, diese \u00dcbel zu beseitigen; damit fangen wir an zu beantworten, was wir Ihnen anbieten?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"443\" src=\"https:\/\/ezenz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Results-German-v2-1024x443.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22277\" srcset=\"https:\/\/ezenz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Results-German-v2-1024x443.png 1024w, https:\/\/ezenz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Results-German-v2-300x130.png 300w, https:\/\/ezenz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Results-German-v2-768x332.png 768w, https:\/\/ezenz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Results-German-v2-1536x665.png 1536w, https:\/\/ezenz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Results-German-v2-2048x887.png 2048w, https:\/\/ezenz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Results-German-v2-370x160.png 370w, https:\/\/ezenz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Results-German-v2-840x364.png 840w, https:\/\/ezenz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Results-German-v2-410x177.png 410w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Arun Kohli<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Munich, Germany<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Was bieten wir denen denn?&#8220; Diese Frage, die der Pr\u00e4sident des Deutschen Arbeitgeberverbandes, Rainer Dulger, gestellt hat, ist berechtigt. Dies ist eine einmalige Gelegenheit, \u00fcber L\u00f6sungen f\u00fcr den akuten Fachkr\u00e4ftemangel zu diskutieren. Ziel sollte es sein, die Deutschen zu informieren, damit sich eine entsprechende Mentalit\u00e4t entwickelt, um die gew\u00fcnschten Fachkr\u00e4fte zu gewinnen. Es ist auch eine Chance, die Erfahrungen der Politik, der Medien des Landes und das allgemeine Narrativ \u00fcber Fremden und Migranten, das in diesem Land existiert, zu reflektieren.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":22254,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[206],"tags":[],"class_list":["post-22255","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog-de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ezenz.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22255","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ezenz.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ezenz.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ezenz.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ezenz.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22255"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/ezenz.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22255\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22279,"href":"https:\/\/ezenz.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22255\/revisions\/22279"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ezenz.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22254"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ezenz.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22255"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ezenz.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22255"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ezenz.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22255"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}